Lebenslanges lernen im Beruf

Meine GedankenUnd das brachte mich dazu zu überlegen, etwas beruflich komplett anderes zu machen als IT. Auch an Weiterbildung.

Meine Wanderschaft in Persönlichkeitsentwicklung…

Begann im Februar 2010. Ich restrukturierte mein Privatleben neu und begab mich auf eine Reise, die mich in Kontakt mit unzähligen und verschiedensten Menschen brachte.

Ich habe 2010 viele gute Erfahrungen gemacht, Herausforderungen, aber auch Schwierigkeiten. Ich bin in diesem Jahr sehr persönlich gewachsen. Habe viel reflektiert.

Und muss auch sagen, dass mich seit dem die ganze nüchterne, sachliche, emotionslose IT-NERD-KACKE teilweise ziemlich ankotzt.

Es ist leider nicht mehr das Feuer in mir. Routine hat ihren Platz eingenommen. Persönliches Wachstum durch den Job gibt es nicht und ob der Mailserver Domino, Exchange oder Groupwise heißt bewegt mich im Schreibtischstuhl keinen Zentimeter näher zum Tisch. Vielleicht mache ich den Job auch ununterbrochen schon zu lange.

Es ist halt auch ein Job geworden, keine Berufung.

Lebenslanges Lernen als Schlüssel zum Erfolg

Timothy Ferris brachte mich durch sein Bestseller zum Grübeln, ob man denn mit Ende seiner Ausbildung „fertig“ ist. Ich sage nun deutlich: NEIN dazu.

Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu Fortschritt. Persönliches Wachstum erreicht man nur durch harte Arbeit, in dem man seine Komfortzone verlässt, sich Schwierigkeiten und Herausforderungen stellt und sich nicht so schnell entmutigen lässt.

Das bedeutet aber auch, dass man Ziele sich setzen muss. Dass man mit Zielen arbeitet. Dass man diese verfolgt, reflektiert. An sich selbst arbeitet!

Akzeptiere keinen Stillstand. Stillstand ist Rückstand.

Ich habe seit 2010 mich viel unter Menschen gebracht.Ich musste leider auch 2010 merken, dass ich zwar persönlich stark gewachsen bin, dass aber das berufliche Wachstum schon lange ein Stillstand geworden ist.

Vielleicht ist das in der Arbeitswelt auch so? Oder soll sein? Oder man soll sich keine Gedanken machen?